jung – engagiert – katholisch

Das große Wunder in kleinen Taten

Heute hören wir hier in Bayern am Festtag der Patrona Bavariae als Evangelium die Szene von der Hochzeit in Kanaa, bei der Jesus sein erstes öffentliches Wunder tut. (vgl. Joh 2,1-11)

Besonders angesprochen hat mich heute vormittag, wie Jesus zu den Dienern sagt:

Füllt die Krüge mit Wasser! (Joh 2,7)

Jesus trägt den Dienern nicht etwas Großartiges oder Einmaliges auf, sondern etwas geradezu Banales. Sie sollen die Krüge mit Wasser füllen. Aber es fehlt doch an Wein und nicht an Wasser, mag vielleicht der eine oder andere der Diener gedacht haben. Ja, es scheint ziemlich verrückt und unlogisch die Krüge mit Wasser zu füllen. Und es ist eben ein fast alltäglicher Auftrag. Und doch wird Jesus gerade damit ein Wunder tun.

Ein Gedanke, der mir heute bei diesen Worten Jesu kam:
ist es nicht auch bei uns so, dass Jesus nichts außergewöhnliches von uns fordert? Auch ich soll im Vertrauen auf das Wirken Gottes und im Vertrauen auf Jesus das Alltägliche und scheinbar Verrückte (weil fast banal) tun. Und Er kann und wird gerade damit Größeres schaffen. Wir sind eingeladen und aufgefordert das Alltägliche, Einfache, Unscheinbare zu tun im Vertrauen darauf, dass Er selbst das Wunder wirken wird.

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