jung – engagiert – katholisch

Festliches

(nachträglich) zum Aschermittwoch

Blumenschmuck

Blumenschmuck in der Jugendkirche München; (c) C. Ruoff, 2013

Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, daß sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

/Matthäus 6,1-6.16-18./
(aus der liturgischen Übersetzung)

Sel. Elisabeth von der Heiligsten Dreifaltigkeit

Heute ist der liturgische Gedenktag meiner Jahresheiligen.

Dieses Jahr  begleitet mich die Selige Elisabeth von der Heiligsten Dreifaltigkeit (auch: von Dijon). Ich weiß leider noch sehr wenig über sie. Aber das, was ich weiß, baut eine schöne Brücke zu meinem eigenen Leben.
Besonders angesprochen hat mich dabei, dass sie eine erfolgreiche Pianistin war, bevor sie mit 21 Jahren in den Karmel in Dijon eingetreten ist.

Elisabeth von Dijon (* 18. Juli 1880, +09. November 1906) wurde 1984 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

Quelle: http://www.heiligenlexikon.de/BiographienE/Elisabeth_Catez.html

“Die Liebe ist etwas Unendliches, und bei etwas Unendlichem kann man immer noch weiter gehen.”
Bete um heilige Berufungen für die Kirche, die sich auf die Liebe Gottes ganz einlassen.

So steht es auf dem Zettel, den ich gezogen habe. Ein schöner Auftrag, den ich leider allzu oft in diesem Jahr vergessen habe. Und doch ist es so wichtig, um Berufungen zu beten. Die Liebe Gottes kennt keine Grenzen.

“Ich wünsche Dir soviel. Oder besser, ich wünsche Dir nur eines, nämlich daß Du liebst, daß Du ganz Liebe bist, daß Du Dich nur noch in der Liebe bewegst und die LIEBE glücklich machst!”
(Von Dijon, Elisabeth: Licht, das mich führt, Freiburg, 1986, herausgegeben von Conrad De Meester OCD, S. 78)

O crux, ave spes unica! – Fest Kreuzerhöhung

Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit.
Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten
:
für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.
(1 Kor 1,22-24)

(c) C. Ruoff: St. Crucis, Erfurt. 2012.

Zur Feier des Tages, an dem dieser Blog sozusagen Namenstag ‘feiert’, ein Bild des Altarbildes von St. Crucis in Erfurt. Die Kirche St. Crucis, die zur Pfarrei St. Wigbert gehört, ist die einzige Kirche Erfurts, die im Innenraum komplett im Barockstil ausgestattet ist. Es gibt dort sogar eine Barockorgel. Die übrigen Kirchen sind vorrangig romanisch und/oder gothisch.

Außerdem habe ich einen alten Beitrag vom Start des Blogs hervorgeholt:

“O Crux, ave spes unica – Sei gegrüßt, du heiliges Kreuz, unsere einzige Hoffnung.”
Auf der Suche nach einem schönen und zugleich zu mir passendem Namen für diesen Blog, bin ich auf diesen hier “o crux, ave spes unica” gekommen. Dieses Stoßgebet – so könnte man es bezeichnen – benennt sehr zutreffend, worauf wir Christen unsere Hoffnung setzen sollen. Nämlich: allein auf das Kreuz, also auf Jesus Christus, der für uns den Tod am Kreuz erlitten hat. Erst heute [20.10.2010] haben wir im Evangelium gehört:

“Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst,
nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.”
(Lk 9,23)

Nur auf Ihn sollen wir unsere Hoffnung setzen und mit unserem Kreuz nachfolgen. Er wird uns dabei begleiten, weil Er schon vorangegangen ist.
“O Crux, ave spes unica – Sei gegrüßt, du heiliges Kreuz, unsere einzige Hoffnung.”

Mariä Geburt

Heute feiert die katholische Kirche den Geburtstag der Gottesmutter. Zu ihrer Ehre gibt es heute ein gesungenes Gebet. Und da es auf diesem Blog ziemlich MultiKulti zugehen wird (jedenfalls was die Musikauswahl der eingebetteten Videos betrifft), ist es ein russisches -vermutlich orthodoxes – Gebet an die Gottesmutter. Enjoy it!

Barmherziger Gott,
öffne deinen Gläubigen die Schätze der himmlischen Gnade. Die Geburt des Erlösers aus Maria war für uns der Anfang des Heiles; das Geburtsfest seiner allzeit jungfräulichen Mutter festige und mehre den Frieden auf Erden. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Amen.
(Tagesgebet zum Fest Mariä Geburt)

Sr. M. Faustina – Apostolin der Barmherzigkeit Gottes

Heute (05.10.) feiert die katholische Kirche den Gedenktag der Heiligen Sr.  M. Faustina Kowalska, der großen polnischen Mystikerin, die Gottes Barmherzigkeit der ganzen Welt verkündete. Wer ihr Leben und ihr Apostolat kennenlernen möchte, dem empfehle ich den hier verlinkten Artikel.
Das Bild vom Barmherzigen Jesus, wie es nach den Beschreibungen von Sr. Faustina gemalt wurde, nachdem Jesus ihr in einer Vision den Auftrag dazu gab.

Bild, das in Anwesenheit der Hl. Sr. Faustina
von Eugeniusz Kazimirowski in Wilno 1934 gemalt wurde 
 
Bild, das nach dem Tod der Hl. Sr. Faustina
von Adolf Hyła in Krakau gemalt wurde

Der Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit

Beginn:
Vater unser …
Gegrüßet seist Du Maria …
Ich glaube an Gott …
Große Perlen (jeweils 1x): Ewiger Vater, ich opfere Dir auf
den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit
Deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus,
zur Sühne für unsere Sünden
und die Sünden der ganzen Welt.
Kleine Perlen (10x):
Durch sein schmerzhaftes Leiden
hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.
Am Ende (3x): Heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott,
hab Erbarmen mit uns mit der ganzen Welt.
Jesus, ich vertraue auf Dich!
Wer suchet, der findet
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Liebt einander!

(Joh 13,34)
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