jung – engagiert – katholisch

Glaube – Hoffnung – Liebe

Feindesliebe

 “Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.”  /Lk 6,27-28/

In der heutigen Betrachtung lesen wir die Stelle, in der Jesus sehr eindrücklich und sehr konkret zur Feindesliebe aufruft. (vgl. Lk 6,27-36)

Als Impuls zur Perikope schreibt P. Winfried unter anderem:

Feindesliebe ist konkret. Es geht darum, unabhängig vom bösen und ungerechten Verhalten des anderen zu sein, ihm Gutes zu tun, ihn zu segnen und ehrlich für ihn zu beten…

Mir fällt hier auf, dass es darum geht, dass meine Liebe unabhängig ist vom Verhalten des anderen. Jesus fordert, dass wir allen Gutes tun, alle segnen und für alle beten ganz gleich wie der andere sich benimmt oder wie wir ihn sehen.

Dazu fällt mir eine Redensart der Geistlichen Familien vom Heiligen Blut ein:

als Erstes lieben
alle lieben
lieben bis zum Blut

Darum geht es auch hier. Alle lieben – bis zum Blut, das heißt bis es schmerzt, bis zur Grenze der Sünde.

P. Winfried Wermter: Jesus kennen und lieben lernen

P. Winfried Wermter: Jesus kennen und lieben lernen

Betrachtungen in der Fastenzeit:
2. Montag: Jesus heilt einen Gelähmten
- 2. Dienstag: Sturm auf dem See
2. Mittwoch: Jesus befreit den Besessenen von Gerasa
3. Dienstag: Jesus weint
4. Montag: Feinesliebe

“Wie heißt du?”

Zur heutigen Betrachtung möchte ich noch einen zweiten Post hinzufügen. In der Perikope über die Befreiung des Besessenen von Gerasa (vgl. Mk 5,1-17) frägt Jesus den Dämon: “Wie heißt du?” (Mk 5,9)

Diese Frage erinnert auch daran, wie viel Macht im Namen steckt. Ein Name, das ist nicht nur irgendeine x-beliebige Bezeichnung. Nein. Der Name ist mehr. Er verrät auch etwas über die Eigenschaft. So hat es Macht, wenn der Dämon mit seinem Namen angesprochen werden kann. Und wie viel mehr Kraft und Macht steckt dann im Namen Gottes.

Unter dem Titel “Ich habe dich beim Namen gerufen” (Jes 43,1) hat einmal P. Karl Wallner OCist vom Stift Heiligenkreuz einen hervorragenden Vortrag zur christlichen Namensgebung gehalten. Es lohnt sich diesen Vortrag einmal anzuhören. Ich habe dabei vieles neu verstanden, unter anderem warum der Name Gottes und auch der Name einer Person so wichtig ist. Hier also der Vortrag, der von Radio Horeb am 10.11.2011 in der Reihe “Spiritualität” gesendet wurde:

(Quelle: http://www.horeb.org/xyz/podcast/spiri/2011-11-10_sp.mp3)

“Warum habt ihr solche Angst?”

In der heutigen Betrachtung (2. Dienstag) lesen wir, wie Jesus mitten im tobenden Sturm auf dem Boot schläft und die verängstigten Jünger ihn wecken. Woraufhin Jesus den Sturm zum Schweigen bringt und sich über den kleinen Glauben seiner Jünger wundert. (siehe Mk 4,35-41)

“Warum habt ihr solche Angst?” /Mk 4,40/

Ich fühle mich von dieser Frage sehr persönlich angesprochen. “Warum hast du solche Angst?” Ja, auch ich habe immer wieder Angst. Angst zu versagen. Angst nicht gut genug zu sein. Angst dieses oder jenes nicht zu schaffen. Angst verlassen zu werden. Angst nicht geliebt zu werden. Angst vor der Aufgabe, die sich mir stellt. Angst… Angst… Angst… Und schauen wir uns um, dann spüren wir, dass auch unsere Gesellschaft geprägt ist von Angst und daraus begründet dem unentwegten Suchen nach Schutz und Sicherheit.

Ich habe Angst. Ja. Und das ist generell nichts Schlimmes. Ganz im Gegenteil. Angst, die begründet ist, hilft uns zu überleben. Doch derjenige, der mir in meinem Alltag und inmitten all meiner Ängste Sicherheit und Geborgenheit schenkt, das ist Jesus. “Wenn Er an Bord ist, geht das Schiff nicht unter!” – schreibt P. Winfried als Impuls zur Betrachtung.

Am vergangenen Samstag hat der Priester in der Hl. Messe auch zum Thema Angst gepredigt. An einer Stelle meinte er dem Sinn nach: ‘Tapfer kann nur sein, wer zu seiner Angst steht und durch sie hindurch geht.’ Es geht also nicht darum, dass wir keine Angst mehr haben dürfen. Nein. Sondern, dass wir diese Angst annehmen, zu ihr stehen und dann durchgehen. Lassen wir uns also nicht von unseren Ängsten den Alltag und das Leben bestimmen, sondern vertrauen wir auf Jesus Christus, der in all unseren Sorgen und Ängsten bei uns ist und Frieden schenkt! Ja, “wenn Er an Bord ist, geht das Schiff nicht unter!”

[PS: Das gilt auch oder sogar noch viel mehr für die Kirche. Ich habe keine Angst, dass die Kirche untergehen könnte. Er wird uns den Papst schenken, der jetzt “dran” ist. Schenken wir Ihm das Vertrauen und bringen wir Ihm die Kardinäle, die die Entscheidung über den Nachfolger Petri treffen werden!]

P. Winfried Wermter: Jesus kennen und lieben lernen

P. Winfried Wermter: Jesus kennen und lieben lernen

Betrachtungen in der Fastenzeit:
2. Montag: Jesus heilt einen Gelähmten
- 2. Dienstag: Sturm auf dem See
2. Mittwoch: Jesus befreit den Besessenen von Gerasa
3. Dienstag: Jesus weint
4. Montag: Feinesliebe

Als Jesus ihren Glauben sah,…

… sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.”
/Mk 2,5/

Gerade darf ich für die Zeit meiner Bachelorarbeit bei Schwestern mitwohnen. In der Fastenzeit steht eine tägliche gemeinsame Bibelbetrachtung auf dem Programm. (Material dafür ist das Heft “Jesus kennen und lieben lernen” von P. Winfried Wermter FSS; zu beziehen über www.blut-christi.de – Heute: 2. Montag)

Heute haben wir die Perikope betrachtet, die von der Heilung des Gelähmten erzählt, dessen Freunde ihn mit viel Mühe durch das Dach ließen. Dort heißt es eben an einer Stelle:

“Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.”
/Mk 2,5/

Wir kennen die vielen Situationen, in denen Jesus heilt, aufgrund des Glaubens des Bittenden. Hier jedoch heilt Jesus, als er den Glauben der Männer sah. Nicht der Glaube des Gelähmten war hier das Entscheidende – über den Gelähmten selbst erfahren wir in dieser Perikope nur, dass er tut, was Jesus ihm sagt -, sondern vielmehr der Glaube und das Vertrauen, seiner Freunde, die keine Mühe gescheut haben, um ihn zu Jesus zu bringen.

Mich hat das sehr angesprochen und mir neu bewusst gemacht, wie wichtig mein Einsatz für andere ist. Auch wenn es um die Sündhaftigkeit des anderen geht. Mein stellvertretender Einsatz, mein stellvertretendes Gebet, meine Bitte, mein Eintreten bei Jesus für den anderen, kann diesem bereits Heilung schenken. Selbstverständlich entbindet das den anderen nicht generell vom Bekenntnis seiner Sünden. Aber diese Szene verdeutlicht die Kraft unseres Gebetes und Einsatzes für andere.

P. Winfried Wermter: Jesus kennen und lieben lernen

P. Winfried Wermter: Jesus kennen und lieben lernen

Betrachtungen in der Fastenzeit:
2. Montag: Jesus heilt einen Gelähmten
- 2. Dienstag: Sturm auf dem See
2. Mittwoch: Jesus befreit den Besessenen von Gerasa
3. Dienstag: Jesus weint
4. Montag: Feinesliebe

Ich glaube… – Ich glaube ‘an’…

Hier mein neuester Artikel zum Jahr des Glaubens (in voller Länge):

Es heißt nicht: ‘Ich glaube an die heilige Kirche’, ‘an die Nachlassung der Sünden’, ‘an die Auferstehung des Fleiches…’ Bei den Ausdrücken, durch die der Glaube über die Gottheit bestimmt wird, heißt es: ‘Ich glaube an Gott den Vater, an Jesus Christus seinen Sohn und an den Heiligen Geist.’ Bei den übrigen Glaubenssätzen aber, wo nicht von der Gottheit, sondern von den Geschöpfen und den Geheimnissen die Rede ist, wird das Wörtchen ‘an‘ nicht beigefügt: es wird also nicht gesagt ‘an eine heilige Kirche’, sondern ‘eine heilige Kirche’ sei zu glauben, nicht so, wie Gott geglaubt wird, sondern als die für Gott versammelte Gemeinschaft… Durch Setzung des Wörtchens ‘an‘ wird der Schöpfer von den Geschöpfen unterschieden, das Göttliche vom Menschlichen getrennt.
/Rufinus von Aquileja/
(aus: Heilmann, Alfons (Hrsg.): Texte der Kirchenväter – Band IV, München, 1964, S. 63)

Diesen Text aus der Patristik habe ich vor ein paar Tagen gelesen. Mir ist dadurch dieser feine Unterschied zwischen ‘ich glaube an …’ und ‘ich glaube…’ das erste Mal aufgefallen. Als ich wegen einer anderen Frage einen Blick in den Youcat warf, fiel mir genau das erneut auf. Dort steht beispielsweise auf S. 93 ‘Ich glaube… die Vergebung der Sünden’ und ‘Ich glaube… die Auferstehung der Toten’.

Trotz der Interpretation des Rufinus von Aquileja wie oben zitiert tue ich mich noch schwer mit dieser neuen Entdeckung. Zu gewohnt ist es wohl, dass dem Verb ‘glauben’ in der Regel ein ‘an’ folgt. Da kann man dann im Alltag und in der säkularen Welt an alles Mögliche und Unmögliche glauben: an den Weihnachtsmann, an den Weltuntergang, an die Selbstheilung der Natur… und aber vor allem anderen an Gott den Vater, an Jesus Christus und an den Heiligen Geist. Ich bin also überzeugt davon, dass es das gibt oder dass das eintriff, woran ich glaube.

Nun, dann kann man noch sagen ‘ich glaube dir’. Ich glaube einer Person oder einem Umstand. Da kann man den Nachrichten und Vorhersagen ‘Glauben schenken’ oder dem Nachbarn und Freunden glauben. Ich schenke dann also demjenigen oder der Sache mein Vertrauen.

Aber was beschreibt die Formulierung ‘ich glaube … die Auferstehung der Toten’ oder ‘ich glaube … die heilige katholische Kirche’. Ich kann es tatsächlich noch kaum fassen, worin hier konkret der inhaltliche Unterschied zu ‘ich glaube an die heilige katholische Kirche’ liegt. Bleibt es dann eher eine formale, eine orthographische Absetzung zwischen Schöpfer und Geschöpf?

Zur Erfassung der Tiefe dieses feinen Unterschiedes braucht es wohl noch eine weitergehende persönliche Betrachtung, die zu einem anderen Zeitpunkt fortgesetzt werden wird – dann wohl eher im Verborgenen.
Wie versteht ihr denn diese sprachliche Unterscheidung? Habt ihr eine Idee dazu? Kann mir hier jemand weiterhelfen?

Hier noch eine gute Ausführung von sophophilo auf diesen Post im Blog zum Jahr des Glaubens hin. Sehr lesenswert! Vielen Dank.

Sel. Elisabeth von der Heiligsten Dreifaltigkeit

Heute ist der liturgische Gedenktag meiner Jahresheiligen.

Dieses Jahr  begleitet mich die Selige Elisabeth von der Heiligsten Dreifaltigkeit (auch: von Dijon). Ich weiß leider noch sehr wenig über sie. Aber das, was ich weiß, baut eine schöne Brücke zu meinem eigenen Leben.
Besonders angesprochen hat mich dabei, dass sie eine erfolgreiche Pianistin war, bevor sie mit 21 Jahren in den Karmel in Dijon eingetreten ist.

Elisabeth von Dijon (* 18. Juli 1880, +09. November 1906) wurde 1984 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

Quelle: http://www.heiligenlexikon.de/BiographienE/Elisabeth_Catez.html

“Die Liebe ist etwas Unendliches, und bei etwas Unendlichem kann man immer noch weiter gehen.”
Bete um heilige Berufungen für die Kirche, die sich auf die Liebe Gottes ganz einlassen.

So steht es auf dem Zettel, den ich gezogen habe. Ein schöner Auftrag, den ich leider allzu oft in diesem Jahr vergessen habe. Und doch ist es so wichtig, um Berufungen zu beten. Die Liebe Gottes kennt keine Grenzen.

“Ich wünsche Dir soviel. Oder besser, ich wünsche Dir nur eines, nämlich daß Du liebst, daß Du ganz Liebe bist, daß Du Dich nur noch in der Liebe bewegst und die LIEBE glücklich machst!”
(Von Dijon, Elisabeth: Licht, das mich führt, Freiburg, 1986, herausgegeben von Conrad De Meester OCD, S. 78)

Im Herzen der Kirche die Liebe sein

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte,
hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe,
hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
(1 Kor 13,1-13)

Quelle: Commons Wikipedia

Mit den Brüdern und Schwestern von Jerusalem freue ich mich auf die Ankunft der Reliquien der Hl. Thérèse von Lisieux hier in Groß St. Martin. Diese Perikope aus dem Brief an die Korinther, den wir heute in der Heiligen Messe hören werden, passt so gut wie kaum ein anderer Text zur kleinen Thérèse, die selbst einmal sagte:


Im Herzen der Kirche, meiner Mutter,
werde ich die Liebe sein,

so werde ich alles sein!

 

Bei der Auslegung der Bibelstelle durch einen Bruder beim Mittagsgebet hat mich ein Gedanke besonders angesprochen. Ich versuche ihn in eigenen Worten wiederzugeben:

Ohne die Liebe ist alles, wirklich alles (auch die Bräuche der Kirche, die Liturge… mein Tun, mein Denken…) nichts. Das Wesen des Christentum lässt sich nur von der Liebe her verstehen.

Ich musste an die endlosen Diskussionen denken, durch die versucht wird die Kirche zu reformieren und die doch nur Spaltung und Uneinigkeit hinterlassen. Hier in diesem Abschnitt ist -meiner Meinung nach- die Antwort auf die Frage, wie die Kirche wieder lebendig, anziehend, modern… sein kann:

Lieben

- und zwar nicht nach dem Motto “Sex, Drugs and Rock ‘n’ Roll”, sondern so wie Jesus uns geliebt hat.
Wie diese Liebe ist, beschreibt Paulus sehr eindrücklich:

Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.

Wie ist unsere Liebe? Gehen wir als Jünger Jesu mit gutem Beispiel voran?
Lieben wir Gott, den Mitmenschen, die Kirche…, so wie er uns geliebt hat?

Hl. Thérèse von Lisieux, bitte für uns!

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
Leistung ohne Liebe macht brutal.
Urteilsfähigkeit ohne Liebe macht unweise.
Wahrheit ohne Liebe macht eitel.
Können ohne Liebe macht egoistisch.
Eifer ohne Liebe macht eifersüchtig.
Vergebung ohne Liebe macht nachtragend.
Erfolg ohne Liebe macht einsam.
Leiden ohne Liebe macht bitter.
Überlegenheit ohne Liebe macht ironisch.
Spontaneität ohne Liebe macht unduldsam.
Gehorsam ohne Liebe macht sklavisch.
Leben ohne Liebe ist sinnlos.
(Günther Lazik)

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Liebt einander!

(Joh 13,34)
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