jung – engagiert – katholisch

Gott begegnen…

Stade Zeit…

Blogözese Adventskalender 2014

… so nennt man hier im schönen Bayern auch die Adventszeit. So wirklich “stad”, also still, ist diese Zeit aber wohl im gewöhnlichen Alltag kaum. Konsum und Kaufrausch in den Kaufhäusern. Menschenmassen und Dauerberieselung auf den Christkindl-, Weihnachts- oder Wintermärkten. Weihnachtsbasar und Weihnachtskonzert der Schule, Adventsfeier der Vereine. Reichlich genug Hektik und Stress ganz besonders in der staden Zeit.

Umso wichtiger und wohltuender ist es dann, wenn es Angebote gibt, die besonders in der Adventszeit einladen, innezuhalten, ruhig zu werden und sich dabei neu zu sortieren. Ich persönlich bin da sehr dankbar, dass es direkt in meiner Pfarrei einige solcher Möglichkeiten gibt. Und wenn mir das nicht reicht oder zeitlich nicht passt, findet sich in der nahegelegenen Großstadt etwas Passendes.

 

  • Rorate
    Leider habe ich es dieses Jahr bisher noch zu keiner Roratemesse geschafft. Aber sie steht ganz oben auf meiner Liste für nächste Woche. Am Mittwoch möchte ich um 06:00 Uhr die Gelegenheit in meiner Pfarrei nutzen. Für einen Noch-Nicht-Arbeitenden ist diese Uhrzeit eine besondere Herausforderung. Aber ich bin mir sicher, dass sich das Durchringen lohnen wird, weil dieser Tag vom frühen Morgen an auf Christus und Seine Mutter ausgerichtet wird.
  • OASE
    Welch eine Freude, dass als Frucht des diesjährigen Glaubenskurses nun regelmäßig eine “Oase” angeboten wird. Der erste Abend dieser Art wird heute sein. Ich freue mich auf den Lobpreis und die Anbetung. Zeit mit Ihm. Zeit bei Ihm, die ich gerade so sehr brauche. Zeit, um meinen Glauben, mein Vertrauen, meine Liebe erneuern zu lassen.
  • Stay&Pray am heutigen Abend und Nightfever in einer Woche
    Ebenfalls Möglichkeiten, um einfach Zeit bei Ihm zu verbringen, still zu werden und in mich zu horchen. Den Sturm, der da in mir fegt, zu Ihm bringen und von Ihm stillen lassen. Wie schön, wenn ich dann auch etwas davon den anderen im Kirchenraum mitgeben darf, wenn ich beim Nightfever eine Zeit der Anbetung gestalte.
  • Laudes
    Vor Kurzem haben ein Freund und ich damit begonnen gemeinsam über Skype die Laudes zu beten. Es tut einfach gut sich gegenseitig zu motivieren, zu unterstützen und gemeinsam zu beten – und dabei wissen wir uns auch noch mit der großen Gebetsgemeinschaft über die Erde verbunden. Welch ein Segen.
  • Novene zu Maria der Knotenlöserin
    Derzeit braust wieder ganz ordentlich ein Sturm und geistliche Kämpfe durch mein Leben. Unklarheiten und Unsicherheiten, Nebel und Knoten wohin das Auge blickt. Um etwas Beistand von oben in diesem Chaos zu erhalten und, wohl eigentlich noch mehr, um das alles vor allem in die Hände Gottes und Mariens abzugeben, beten der gleiche Freund und ich in gleicher Weise die Novene zu Maria der Knotenlöserin. Ich bin eigentlich wirklich schlecht im Novenenbeten, weil ich spätestens nach drei Tagen nicht mehr dran denke, die Novene zu beten. Wie sehr hilft es da, wenn man sich zusammenschließt. Es tut einfach gut.
  • Beichte
    Natürlich darf auch die schon längst notwendige Beichte vorm Weihnachtsfest nicht fehlen. Auch die steht wie die Roratemesse für nächste Woche ganz oben auf meiner “Liste”. Damit Er bei Seinem Kommen keinen Saustall vorfindet und wirklich hereinkommen kann – wenn vorher mal all der Mist rausgeschmissen wurde…

Und wo findest DU eine Möglichkeit,
dass die Seele zur Ruhe kommen kann
und so das Herz für Sein Kommen bereitet wird?

2012 Hauskapelle

C. Ruoff, 2012

Das Türchen von gestern findet ihr hier im Rosenkranz-Atelier.

Und morgen geht es hier bei Weihrausch und Gnadenvergiftung weiter.

Viel Freude beim Stöbern und eine gesegnete Adventszeit!

Neues Feuer braucht das Land

Dieses Motto hat sich die Lorettogemeinschaft auf die Fahne geschrieben. Und es war beim Pfingstkongress (“Fest der Jugend”) in Salzburg sehr deutlich zu spüren, wie das Feuer des Heiligen Geistes sich über tausenden von Jugendlichen ergossen hat, ihnen eine neue Freude im Glauben und eine neue Liebe zu Jesus Christus ins Herz gelegt hat.

Hier können nun diese so ermutigenden Vorträge, Zeugnisse und Eindrücke dieser Tage angeschaut und angehört werden. Es lohnt sich!

Ein Mensch des Lobpreises werden

Pfingsten 2013 - Fest der Jugend

Am vergangenen Wochenende hatten sich erneut über 5.000 Jugendliche zum großen Fest der Jugend von Loretto in Salzburg getroffen. Es war wirklich ein riesiges Fest des Glaubens. Selbst im Livestream war zu erkennen, wie der Salzburger Dom bis auf den letzten Platz gefüllt war. In den Tagen stand so einiges auf dem Programm: neben Vorträgen, Zeugnissen und Workshops gab es viele Möglichkeiten Gemeinschaft untereinander und mit Gott zu erleben. Morgenlob (mit Powerlobpreis), Hl. Messe, Abend der Barmherzigkeit…

Leider konnte ich nicht live vor Ort dabei sein. Aber selbst durch den Webstream war diese dichte Atmosphäre des Gebetes im Heiligen Geist und die Freude im Glauben zu spüren. Auch mir hat dieses Wochenende einen starken Impuls für einen Neustart in meiner Beziehung mit Gott – als Vater, Sohn und Geist – gegeben. Preis sei Ihm!

Aktuell warte ich noch auf die Möglichkeit, die Vorträge und Zeugnisse noch einmal nachhören zu können. Bis dahin sei jedoch bereits ein anderer Vortrag von Georg Mayr-Melnhof (Loretto) empfohlen, den er im vergangenen Jahr beim Internationalen Prayerfestival in Marienfried gehalten hat:

7 Tipps, wie wir Menschen des Lobpreises werden können:
1. Hör viel Lobpreis!
2. Lern das innere Gebet immer mehr ein!
3. Verschließ deinen Mund für das Negative! (Kein Murren!)
4. Entscheide dich für Gottes Stimme offen zu sein! Erlaube dir verrückt zu sein! (Freiheit der Kinder Gottes)
5. Sing laut!
6. Öffne deine Hände! (Körperhaltung)
7. Sehne dich nach dem Sprachengebet!

Volto Santo – ein Foto des Auferstandenen

Volto Santo (Manoppello) – (c) Paul Badde

Eben habe ich etwas dazu im Blog zum Jahr des Glaubens geschrieben.
Hier hat Jesus Christus uns – vermutlich im Moment der Auferstehung – ein “Foto” von sich hinterlassen.

GEBET ZUM HEILIGEN ANTLITZ
von der heiligen Theresia vom Kinde Jesu
O ]esus, der Du in Deinem grausamen Leiden “der Leute Spott und der Mann der Schmerzen” wurdest, ich verehre Dein göttliches Angesicht, auf dem die Schönheit und die Milde der Gottheit erglänzen, und das jetzt für mich das Angesicht eines “Aussätzigen” (Jes 53,4) geworden ist. Unter diesen entstellten Zügen jedoch erkenne ich Deine unendliche Liebe, und ich brenne vor Verlangen, Dich zu lieben und dazu beizutragen, daß Du von allen Menschen geliebt werdest. Die Tränen, die Deinen Augen so überreich entströmten, erscheinen mir wie kostbare Perlen, die ich sammeln will, um mit ihrem unendlichen Werte die Seelen der armen Sünder zu erkaufen.
O Jesus, Dein Angesicht ist die einzige Schönheit, die mein Herz entzückt, ich will gerne hienieden auf die Süßigkeit Deines Blickes, auf den unaussprechlichen Kuß Deines Mundes verzichten, aber ich flehe zu Dir: drücke Dein göttliches Bild in mein Herz ein und entflamme mich mit Deiner Liebe, damit ich ganz für Dich lebe und schon bald dahin gelange, Dein glorreiches Angesicht im Himmel zu schauen. Amen.
(Quelle: http://www.voltosanto.com/Gebete_zum_Heiligen_Antlitz_Jesu_Christi.pdf)
Wer suchet, der findet
Follow me

Wort des Lebens

Liebt einander!

(Joh 13,34)
Archiv
Audio Player
Off-Topic – Empfehlung

Kurzwend.de
- hier dreht es sich vor allem rund um das Thema Bahn:
blog.kurzwen.de

Torblen.de
- und hier vor allem um Veranstaltungstechnik:
torblen.de