jung – engagiert – katholisch

Lesestoff

“Gekannt – Geliebt – Erwartet”

- Von der Berufung eines jeden Menschen

Volto Santo - Manoppello

(c) C. Ruoff, 2012

Du bist kein Zufall,
keine Laune der Natur,
Du bist auch mehr
als eine “Zulassung” Gottes…
denn Du bist gekannt, geliebt und erwartet
von Gott und all seinen Freunden.

Auch deine Eltern
haben “Ja” zu Dir gesagt –
ob freudig,
ob mit schwerem Herzen…?
Gott aber wollte Dich, so wie Du bist,
und er will Dich immer noch!

Ob Du dem Ideal der Mode entsprichst,
oder auch nicht –
Du bist zeitlos schön und kostbar
in den Augen dessen,
der Dir das Leben gab
und eine unsterbliche Seele…

Er schenkte Dir alle Fähigkeiten,
die notwendig sind zur Entfaltung
Deiner ureigenen Berufung:
Du bist etwas,
Du kannst etwas,
Du wirst gebraucht,
Du bist einmalig!

Darum darfst und sollst Du
auch zu Dir selber “Ja” sagen:
Dich entdecken,
Dich entwickeln,
Dich verbrauchen…
für die einzigartige Aufgabe,
die nur Dir gegeben ist,
und die kein anderer so wie Du
erfüllen kann.

Nimm Dich also an,
so wie Gott Dich geschaffen hat!
Das ist gesunde Selbstliebe,
die  Voraussetzung dafür,
dass Du auch andere bejahen,
annehmen und lieben kannst.
Und nur so vermagst Du
DEN wirklich zu lieben,
der die Liebe IST
und der Dich mit Sehnsucht erwartet.

Nimm aber auch das Schwere an –
Du brauchst es!
Du brauchst auf dieser Erde
Müdigkeit, Mangel und Krankheit…
sowie die Grenzen von Intelligenz und Erfolg,
um reif zu werden
für das Glück und die Liebe ohne Grenzen,
die in der Ewigkeit für dich bereit sind.

W.W.

aus: “Gekannt, Geliebt, Erwartet – Leben aus dem Glauben” von P. Winfried Wermter, Regensburg, 2009, S. 154f.

Nightfever im YOU!Magazin

Die Tage habe ich nebenbei im aktuellen YOU!Magazin (Ausgabe 01/2013 ab S. 40) einen Artikel über Nightfever in Kempten entdeckt.Das möchte ich gleich mal nutzen, an dieser Stelle auf das YOU!Magazin, die “katholische Bravo”, hinzuweisen. Mit seiner Base in Österreich erobert das Magazin nun endlich nach Jahren auch nach und nach den deutschen Raum. Im vergangenen Jahr gab es eine eigene Augsburger Ausgabe und ich weiß von mindestens einer Pfarrei im Münchner Raum, in der neben der bekannten Minipost auch das YOU!Magazin von den Minis gelesen wird.

Ich selbst bin ja schon lange aus dem Alter der Zielgruppe raus. Aber ich denke, dass das wirklich ein wunderbares Magazin für junge Jugendliche ist – eben für diejenigen, die sonst gewöhnlich Bravo & Co. lesen. Hier könnt ihr mal einen Blick hineinwerfen:

Los Wochos – Ferienlektüre

Los Wochos sind ausgerufen. “Spielregeln” sind hier bei Pulchra ut Luna nachzulesen.

Ob ich auf 5 Bücher komme, die ich als “Ferienlektüre” bezeichnen würde, weiß ich noch nicht. Denn bei weitem nicht alle Bücher, die ich in den nächsten paar Wochen und Monaten lesen werde, sind meine “Ferienlektüre”. Der viel größere Teil wird Lektüre für meine Bachelorarbeit sein, die ich in meiner vorlesungsfreien Zeit -voraussichtlich in 2 Wochen- beginnen werde. Dafür könnte aber sogar das eine oder andere Buch, das ich dafür brauchen werde, “catholic content” haben…

Das Bild werde ich wohl für den Moment schuldig bleiben müssen. Habe vor es bei Gelegenheit nachzureichen.

Nun gut… Also meine “Ferienlektüre”:
1. Emmanuel Jungclaussen, Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers, Herder Verlag, 2010, 17. Auflage – [über das Herzensgebet/Jesusgebet]
2. Stacy und John Eldredge, Weißt du nicht, wie schön du bist? – Was passiert, wenn Frauen das Geheimnis ihres Herzens entdecken, Brunnen Verlag, 2011, 9. Auflage

Diese beide stehen als Erholungslektüre momentan ganz oben. Ob es noch mehr werden, bezweifle ich, da ich eben derzeit viele andere Bücher und Artikel für Haus- und Bachelorarbeit zu lesen habe. Das genügt dann schon…

“Weißt du nicht, wie schön du bist?

Quelle: www.scm-shop.de

 – Was passiert, wenn Frauen das Geheimnis ihres Herzen entdecken”

So lautet der Titel eines Buches von Stacy und John Eldredge. Ein wunderbares Buch über das Wesen der Frau, ihre Sehnsüchte, was Gott damit zu tun hat und wie Er der Arzt der Seele werden kann. Unbedingt lesenswert!
Ein Buch, das jede Frau lesen sollte, weil sie sich selbst besser kennenlernen wird und reich beschenkt wird von den Impulsen, die die Autoren geben.
Ein Buch, das sich aber auch für Männer lohnt zu lesen, wenn sie Frauen besser verstehen wollen – und das vom Herzen der Frau her.

Brauchst du noch ein Weihnachtsgeschenk?

Dann hab ich hier einen Tipp für dich:

Jedem, der in diesen letzten Wochen und Tagen vor dem Weihnachtsfest ein passendes Geschenk sucht, kann ich dieses “kleine aber feine” Buch nur wärmstens empfehlen. Es umfasst 5 schöne Kurzgeschichten, die eine Freundin von mir geschrieben hat. “Ein Tannenbaum für den Heiligen Abend”, “Der kleine Weihnachtsengel”, “Unsere Tanne nicht!”, “Das Krippenspiel” und “Das geschenkte Glück” sind (fast) alltägliche Geschichte, die jede für sich mein Herz berührt haben und gewiss die Herzen noch vieler Leser bewegen wird.

“Exzess – Meine zwei Leben”

Nachdem ich das Buch sehr zügig durchgelesen hab und inzwischen schon fleißig weitergegeben, möchte ich an dieser Stelle ausdrücklichst alle einladen, es auch zu lesen.
image

Dario Pizzano,
Gebundene Ausgabe: HC 272 Seiten,
Verlag: Pattloch Verlag München (11. März 2010), Sprache: Deutsch,
ISBN-10: 3629022421,
ISBN-13: 978-3629022424,
16,95 €

Ich finde es sehr mutig von Dario, dass er sein Leben, so wie er es einfach aufgeschrieben – ungeschminkt und ungekürzt, auch als Buch veröffentlicht hat. Ein bewegendes Lebenszeugnis… Auf jeden Fall lesenswert und auch als Geschenk für junge Erwachsene und älter sehr passend und ansprechend.

Österliche Parabel

image Da war einmal ein guter Mensch. Er hatte Mitleid mit dem hässlichen Gewürm der Raupen, wie sie sich Stunde für Stunde vorwärts plagten, um mühselig den Stängel zu erklettern und ihr Fressen zu suchen – keine Ahnung von der Sonne, dem Regenbogen in den Wolken, den Liedern der Nachtigall!

Und der Mensch dachte: Wenn diese Raupen wüssten, was da einmal sein wird! Wenn diese Raupen ahnten, was ihnen als Schmetterling blühen wird: Sie würden ganz anders leben, froher, zuversichtlicher, mit mehr Hoffnung. Sie würden erkennen: Das Leben besteht nicht nur aus Fressen, und der Tod ist nicht das Letzte.

So dachte der gute Mensch, und er wollte ihnen sagen: Ihr werdet frei sein! Ihr werdet eure Schwerfälligkeit verlieren! Ihr werdet mühelos fliegen und Blüten finden! Und ihr werdet schön sein!

Aber die Raupen hörten nicht. Das Zukünftige, das Schmetterlinghafte, ließ sich in der Raupensprache einfach nicht ausdrücken. – Er versuchte, Vergleiche zu finden: Es wird sein wie auf einem Feld voller Möhrenkraut. Und sie nickten, und mit ihrem Raupenhorizont dachten sie nur ans endlose Fressen.

imageNein, so ging es nicht. Und als der gute Mensch neu anfing: Ihr Puppensarg sei nicht das Letzte, sie würden sich verwandeln, über Nacht würden ihnen Flügel wachsen, sie würden leuchten wie Gold – da sagten sie: Hau ab! Du spinnst! Du hältst uns nur vom Fressen ab! – Und sie rotteten sich zusammen, um in lächerlich zu machen.

/aus dem Buch “Himmlischer Humor – fröhlich, frech und fromm…”/
Fotos von bund-nrw-naturschutzstiftung.de

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