jung – engagiert – katholisch

Wort des Lebens

(nachträglich) zum Aschermittwoch

Blumenschmuck

Blumenschmuck in der Jugendkirche München; (c) C. Ruoff, 2013

Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, daß sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

/Matthäus 6,1-6.16-18./
(aus der liturgischen Übersetzung)

Wer glaubt, ist nie allein!

Seit gestern der Gemeinschaftsblog zum Jahr des Glaubens online gegangen ist, war hier in der Blogoezese schon einiges los. Hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier … und sicher auch an anderen Stellen wurde und wird bereits für dieses Projekt und das Jahr des Glaubens geworben.

Ich bin gespannt, was dort so alles im Laufe des kommenden Jahres zu lesen, sehen oder auch hören sein wird. Vor wenigen Augenblicken habe ich jedenfalls auch schon einen kleinen Beitrag geleistet. Mit einem Artikel habe ich mich eben unter die Blogautoren eingereiht.

Unter dem Titel “Wer glaubt, ist nie allein!” (so wie der Titel dieses Posts) beschäftige ich mich zwar nicht mit dem Aspekt der Glaubensgemeinschaft, vielmehr bringe ich 3 Bibelstellen, über die ich gestern gestolpert bin und die ich gerne im Rahmen des Gemeinschaftsblogs teilen wollte.

Und hier könnt ihr meinen Beitrag in voller Länge lesen:

Dieses Motto der Apostolischen Reise Papst Benedikts 2006 in seine bayrische Heimat, passt meiner Meinung nach auch sehr gut zum bald beginnenden Jahr des Glaubens. Deshalb möchte ich mich unter diesem Titel mit einem Eintrag, der weniger philosphisch gehalten sein wird, in die Reihe der Blogautoren einreihen.

Den Katechismus hat uns Papst Benedikt in seinem Apostolischen Schreiben zum Jahr des Glaubens als “wertvolles und unentbehrliches Hilfsmittel” ans Herz gelegt, “um zu einer systematischen Kenntnis der Glaubensgeheimnisse zu gelangen” (Porta fidei, Nr. 11).
“Der Katechismus (…) ist eine Darlegung des Glaubens der Kirche und der katholischen Lehre, wie sie von der Heiligen Schrift, der apostolischen Überlieferung und vom Lehramt der Kirche bezeugt oder erleuchtet wird” – so hat es Papst Johannes Paul II. 1992 in dem Apostolischen Schreiben ‘Fidei Depositum’ zur Veröffentlichung des Katechismus der Katholischen Kirche gesagt.

Da ich an einem Nebenschauplatz von der Sorge las, dass hier die biblischen Texte zu kurz kommen könnten, wenn zu sehr auf den Katechismus geschaut wird, möchte ich verweisend auf die oben zitierte Aussage von Papst Johannes Paul II. in diesem Post besonders ein paar wenige Blitzlichter aus der Heiligen Schrift aufgreifen.

Und diese Blitzlichter sind in keinster Weise irgendwie mit besonders theologischen Gedanken herausgegriffen worden. Sondern im Gegenteil. Ich bin gestern, als ich eigentlich für ein anderes Thema Bibelstellen gesucht hatte, darüber gestolpert. So sind die folgenden Gedanken eher eine Frucht des Schreibens. Da ich einfach finde, dass sie gerade zum Thema Glauben passen und zum Nachdenken anregen, möchte ich diese Bibelstellen hier teilen:

So sollen wir alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen.
(Eph 4,13)

Was soll man dazu groß sagen. Ich meine, das trifft es sehr gut auf den Punkt, braucht aber wohl noch eine persönliche Betrachtung.
“Einheit im Glauben” und “Erkenntnis des Sohnes Gottes” – das ist es doch, worum es im Jahr des Glaubens geht, “damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen” – in anderen Worten, damit wir Christus werden, auf den wir bereits getauft wurden.

Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.
(Eph 6,14-16)

Hier ruft Paulus zum Kampf auf – zum Kampf mit der Rüstung Gottes, die aus dem Gürtel der Wahrheit, dem Panzer der Gerechtigkeit, den Schuhen der Kampfbereitschaft und dem Schild des Glaubens besteht. Der Glaube ist unser Schild im Kampf mit den Mächten der Finsternis. Sorgen wir also für unsere Rüstung und legen wir sie an, damit wir “am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen (können)” (Eph 6,13).

Fragt euch selbst, ob ihr im Glauben seid, prüft euch selbst!
(2 Kor 13,5)

Auch diese Aufforderung des Heiligen Paulus passt zum Jahr des Glaubens. Gerne möchte ich diese besondere Gelegenheit zum Anlass nehmen, meinen eigenen Glauben – mein Glaubenswissen und mein Glaubensleben – hinterfragen zu lassen und neu unter die Lupe zu nehmen, um dadurch zur Erkenntnis des Sohnes Gottes und zur Einheit des Glaubens (vgl. Eph 4,13) zu kommen.

Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

 

“Hat der Herr jemals an einer Stelle des Neuen Testaments verheißen, daß seine Anhänger eine große, prächtige, einflußreiche und mächtige Weltreligion sein werden? Hat Er nicht deutlich gesagt: ‘Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen (Joh 15,20).’ Dann ist da noch das Wort: ‘Fürchte dich nicht, du kleine Herde (Lk 12,32).’ Eines lehrt uns jedenfalls die Kirchengeschichte: Immer wenn die Kirche äußerlich klein und schwach war, dann war sie innerlich stark und imstande, eine große Zahl von Martyrern und Bekennern und andere Heiliger hervorzubringen. Immer jedoch, wenn die Kirche äußerlich zahlreich, mächtig und reich war und ihre Mitglieder sich kaum noch von ihrer nichtchristlichen Umwelt unterschieden, dann traf auf sie das Wort Jesu zu: ‘Wenn das Salz schal geworden ist, womit soll man es dann salzen? Es taugt zu nichts weiter, als daß es hinausgeworfen und von den Menschen zertreten wird (Mt 5,13).’ ” (s. 361-362)
(‘Reichtum für alle – Die Bedeutung der ostkirchlichen Spiritualität für das westliche Christentum’ – Vortrag von P. Dr. Gregor Hohmann OSA, gehalten in Salzburg am 06.10.1999, anlässlich der 75-Jahr-Feier der Catholica Unio; In: Der christliche Osten, 1999/6, S. 361-368)
– Den gesamten Vortrag kann man hier nachlesen.

Dieser Gedanke könnte heute angesichts der aktuellen Situation formuliert worden sein. Tatsächlich hatte P. Dr. Gregor Hohmann OSA das bereits vor 13 Jahren gesagt. Aber es muss auch heute immer wieder gesagt werden… Mit den Worten des Heiligen Paulus klingt das so:

Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.”
(2 Kor 12,10)

Es ist wohl Zeit, dass die Kirche in Deutschland wieder äußerlich schwach und arm wird, um erneut die Kraft des Glaubens entfalten und den Schatz, den sie in sich birgt, heben zu können.

 

Im Herzen der Kirche die Liebe sein

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte;
wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte,
hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe,
hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden;
wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind.
Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse,
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen,
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
(1 Kor 13,1-13)

Quelle: Commons Wikipedia

Mit den Brüdern und Schwestern von Jerusalem freue ich mich auf die Ankunft der Reliquien der Hl. Thérèse von Lisieux hier in Groß St. Martin. Diese Perikope aus dem Brief an die Korinther, den wir heute in der Heiligen Messe hören werden, passt so gut wie kaum ein anderer Text zur kleinen Thérèse, die selbst einmal sagte:


Im Herzen der Kirche, meiner Mutter,
werde ich die Liebe sein,

so werde ich alles sein!

 

Bei der Auslegung der Bibelstelle durch einen Bruder beim Mittagsgebet hat mich ein Gedanke besonders angesprochen. Ich versuche ihn in eigenen Worten wiederzugeben:

Ohne die Liebe ist alles, wirklich alles (auch die Bräuche der Kirche, die Liturge… mein Tun, mein Denken…) nichts. Das Wesen des Christentum lässt sich nur von der Liebe her verstehen.

Ich musste an die endlosen Diskussionen denken, durch die versucht wird die Kirche zu reformieren und die doch nur Spaltung und Uneinigkeit hinterlassen. Hier in diesem Abschnitt ist -meiner Meinung nach- die Antwort auf die Frage, wie die Kirche wieder lebendig, anziehend, modern… sein kann:

Lieben

- und zwar nicht nach dem Motto “Sex, Drugs and Rock ‘n’ Roll”, sondern so wie Jesus uns geliebt hat.
Wie diese Liebe ist, beschreibt Paulus sehr eindrücklich:

Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.

Wie ist unsere Liebe? Gehen wir als Jünger Jesu mit gutem Beispiel voran?
Lieben wir Gott, den Mitmenschen, die Kirche…, so wie er uns geliebt hat?

Hl. Thérèse von Lisieux, bitte für uns!

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
Leistung ohne Liebe macht brutal.
Urteilsfähigkeit ohne Liebe macht unweise.
Wahrheit ohne Liebe macht eitel.
Können ohne Liebe macht egoistisch.
Eifer ohne Liebe macht eifersüchtig.
Vergebung ohne Liebe macht nachtragend.
Erfolg ohne Liebe macht einsam.
Leiden ohne Liebe macht bitter.
Überlegenheit ohne Liebe macht ironisch.
Spontaneität ohne Liebe macht unduldsam.
Gehorsam ohne Liebe macht sklavisch.
Leben ohne Liebe ist sinnlos.
(Günther Lazik)

O crux, ave spes unica! – Fest Kreuzerhöhung

Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit.
Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten
:
für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.
(1 Kor 1,22-24)

(c) C. Ruoff: St. Crucis, Erfurt. 2012.

Zur Feier des Tages, an dem dieser Blog sozusagen Namenstag ‘feiert’, ein Bild des Altarbildes von St. Crucis in Erfurt. Die Kirche St. Crucis, die zur Pfarrei St. Wigbert gehört, ist die einzige Kirche Erfurts, die im Innenraum komplett im Barockstil ausgestattet ist. Es gibt dort sogar eine Barockorgel. Die übrigen Kirchen sind vorrangig romanisch und/oder gothisch.

Außerdem habe ich einen alten Beitrag vom Start des Blogs hervorgeholt:

“O Crux, ave spes unica – Sei gegrüßt, du heiliges Kreuz, unsere einzige Hoffnung.”
Auf der Suche nach einem schönen und zugleich zu mir passendem Namen für diesen Blog, bin ich auf diesen hier “o crux, ave spes unica” gekommen. Dieses Stoßgebet – so könnte man es bezeichnen – benennt sehr zutreffend, worauf wir Christen unsere Hoffnung setzen sollen. Nämlich: allein auf das Kreuz, also auf Jesus Christus, der für uns den Tod am Kreuz erlitten hat. Erst heute [20.10.2010] haben wir im Evangelium gehört:

“Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst,
nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.”
(Lk 9,23)

Nur auf Ihn sollen wir unsere Hoffnung setzen und mit unserem Kreuz nachfolgen. Er wird uns dabei begleiten, weil Er schon vorangegangen ist.
“O Crux, ave spes unica – Sei gegrüßt, du heiliges Kreuz, unsere einzige Hoffnung.”

Nightfever Erfurt

Gestern war ich, wie ich hier geschrieben hatte, beim Erfurter Nightfever. Es war ein wirklich schöner Abend. Die Seele konnte bei Jesus auftanken. Und ich durfte mich von Seiner Barmherzigkeit beschenken lassen.

“Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.”
(Ps 145,18)

(c) C. Ruoff: Nightfever Erfurt
am 07.09.2012 in St. Lorenz, Erfurt

Es ist ja so, dass ich mir immer wieder vornehme, beim Nightfever-Abend mal nicht Klavier zu spielen, sondern selbst einfach bei Ihm zu sein oder einmal den Dienst des Einladens auszuprobieren. Doch regelmäßig – eigentlich immer – soll und darf ich die Talente, die Er mir geschenkt hat, in Seinen Dienst stellen und weiterschenken. So habe ich auch gestern einige Zeit am Klavier spielen dürfen. Es hat wieder viel Freude bereitet, gemeinsam zu Seiner Ehre zu singen und zu spielen.

Es scheint so, dass Er mir ein Apostolat der Musik aufgetragen hat. Ich freue mich darüber und möchte gerne mit meinem Klavierspielen und Singen – alleine oder gemeinsam – dazu beitragen, dass Er in der Musik ein Stück weit berührbar und erfahrbar wird. Ich kann wirklich nur dankbar sein, dass Er mir diese Gaben geschenkt hat und meine Eltern schon früh dazu beigetragen haben, sie auszubilden und zu fördern. :D Dank sei Dir, Herr!

Kleine Bausteine des musikalischen Apostolats sind mein Dienst beim Mittwochsgebetskreis “Cenacolo” in Heilig Geist, München (Mittwochs ab 19:00 Uhr), bei Nightfever und auch in der eigenen Band “Cross of Love”. Wir sind noch eine kleine und junge Gruppe, die erst noch ihren Stil und Klang finden muss. Dennoch freuen wir uns über regen Einsatz bei Sonntagsgottesdiensten in der Jugendkirche München und sonstige Anfragen für Gottesdienst- und Anbetungsgestaltungen.

“Ich bin das lebendige Brot”

Aus dem heutigen Evangelium:

“Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herab gekommen ist. Wer von diesem Bot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es  hin für das Leben der Welt.”  / Joh 6,51 /

 
  
O Jesu, all mein Leben bist du, ohne dich nur Tod.
Meine Nahrung bist du, ohne dich nur Not.
Meine Freude bist du, ohne dich nur Leid.
Meine Ruhe bist du. ohne dich nur Streit, o Jesu.
// Schulgesangbuch fulda, Hannover 1838 // Gotteslob Nr. 472, Strophe 1 //
Wer suchet, der findet
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Liebt einander!

(Joh 13,34)
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